Die neue KlinikRente-Pflegeversicherung
als Reaktion auf demografischen Wandel!


Köln, 04.04.2017

Das Versorgungswerk KlinikRente bietet ab sofort zusätzlich die erste konsortiale Pflegeversicherung. Es reagiert damit auf den demografischen Wandel und die daraus resultierende klaffende Versorgungslücke für die 5 Millionen Beschäftigten im Gesundheitswesen. Das Besondere an KlinikRente.Pflege: Der Versicherungsschutz kann in zwei Varianten erlangt werden, entweder durch laufende Beiträge oder durch eine Einmalzahlung.

KlinikRente.Pflege ist als Aufbauplan oder als Sofortschutz verfügbar. Beim Aufbauplan ist lediglich eine Gesundheitserklärung des Kunden nötig; damit verbunden ist eine leistungsfreie Zeit von mindestens 10 Jahren nach Abschluss. Diese Variante bietet allen Menschen durch eine vereinfachte Gesundheitserklärung die Möglichkeit einer Pflegeversicherung, um sich und ihre Angehörigen abzusichern. Bei der Tarifvariante Sofortschutz entfällt die leistungsfreie Zeit durch eine Gesundheitsprüfung. Mit dem Sofortschutz besteht sofortiger Anspruch auf eine lebenslange Pflegerente.

Beide Varianten – Aufbauplan und Sofortschutz – können auch mit einem Einmal-Beitrag finanziert werden. Diese Tarifvarianten ermöglichen es, Kapital sicher anzulegen, mit Rendite weiter aufzubauen und gleichzeitig für den Pflegefall finanziell abgesichert zu sein.

Von der Pflegeversicherung profitieren nicht nur die versicherten Personen, sondern auch deren Angehörige und Hinterbliebene: Denn bei unzureichender Absicherung werden auch Angehörige mit in Anspruch genommen. Auch ein Abzug vom Erbe ist möglich.

KlinikRente.Pflege bietet unter anderem folgende Highlights:

  • Vermögensaufbau mit Pflegeschutz
  • Möglichkeiten der Kapitalentnahme, solange keine Pflegebedürftigkeit besteht
  • Kunden schützen ihr eingezahltes Kapital und können es im Todesfall vererben –
    optional auch nach Eintritt der Pflegebedürftigkeit

Das Thema Pflege ist eine echte gesellschaftliche Herausforderung. Schon heute sind in Deutschland etwa 2,9 Millionen Menschen auf fremde Hilfe angewiesen, so die Statistik. Durch den demografischen Wandel in Deutschland wird diese Zahl in den nächsten Jahren wohl noch weiter steigen. Das Problem: Viele haben bisher nur unzureichend für den Pflegefall vorgesorgt. Die Unterstützung durch Familienangehörige wird künftig weiter zurückgehen. Deshalb ist jeder gut beraten, seine persönliche Pflegeabsicherung zu prüfen.

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